Tagesarchiv für den 7. Februar 2009

Es tut mir Leid

Samstag, den 7. Februar 2009

Mein Hirn, mein … es tut mir Leid. Ihr rĂ€umt heute meine Wohnung aus, und ich war so in meine verblödete Einsamkeit verstrickt. Was soll ich sagen, außer: Es tut mir Leid?

Das mit den Terminen – nehmt das an, bitte. Trotzdem. Himmel, ich kann mich grad richtig gut leiden. 🙁

Termine

Samstag, den 7. Februar 2009

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Gar keine so blöde Idee, b.

Auf die Gefahr hin, jemand zu vergrĂ€tzen oder Anweisungen zu erteilen oder sonstwie blöd und anmaßend rĂŒberzukommen: Das ist meine Lebenszeit, die ich hier verwarte, statt mit denen Zeit zu verbringen, die ich mir wĂŒnsche, will ich das zumindest grob planen. Ich Ă€rgere mich gerade ziemlich. Ich hab das schon so oft angesprochen …

Abgesehen von Pe und der Familie und der Schnuppsi-Connection denkeich auch, dass das nicht mehr als drei Besucher auf einmal Sinn machen.

Morgen, Sonntagabend, kommt jedenfalls schon jemand. Mittwoch nachmittag ist Bettina dann da.

Da wĂŒrde ein Besuch drumherum mich freuen.

Euer Job dabei: Schreibt mir, ruft mich an, wann ihr kommen wollt. Absagen könnt ihr immer noch, kein Problem, da bin ich nicht böse. Jetzt ĂŒbrigens auch nicht. Aber ich will mich nicht mehr Ă€rgern oder frustriert sein. Bitte! Meine Zeit lĂ€uft ab. Seid lieb. Bis dahin. 🙂 <-- Ehrlicher Smiley[/hidepost]

Metastasi, Papa, Kreuzers

Samstag, den 7. Februar 2009

Und im Hintergrund der Schuppen, in dem ich Pe einsperrte 🙂

Danke an Dennis, der das alte Bild gefunden und fĂŒr mich eingescannt hat. Mein Papa … Der Herr Kreuzer hat an dem Ort etwa ner flĂŒgelgebrochenen Taube den Hals abgedreht, ĂŒbrigens.

Hinterm Schuppen ein irre großer Nutzgarten, dahinter freies Feld bis zum Horizont. Ich hatte eine schöne Kindheit und großartige, liebevolle, nicht zu strenge Eltern. Das also nicht so viel aus mir wurde, lag nicht an Mama und Papa.

Grenzen

Samstag, den 7. Februar 2009

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An die kratze ich gerade. Mir fehlt jemand, Zweisamkeit meinetwegen, nichts sexuelles. Einfach jemand, der mich anfasst, streichelt, in den Arm nimmt, schmust, bei mir ist, neben mir liegt, wenn ich Schmerzen habe oder bis ich eingeschlafen bin. Wenn ich zweifle, mir auch einen Kuss gibt. Mich beruhigt, meine Hand beim Reden, Essen oder einfach nur so nimmt. Vertraut ist, zum Anlehnen, mit mir weint, einfach da ist.

Gestern war Bettina da, und irgendwann brach das aus mir raus. Ich heulte beim Anblick eines PĂ€rchens oder auch beim Video zu Rod Stewart und Amy Belle (hab ich schon mal hier gespielt; siehe unten)

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